
Mit „Merleau – eine Mondbogengeschichte“ erscheint mein zweites Buch bei Edition Outbird, worüber ich mich sehr freue, erneut mit fantastischen Illustrationen von Holger Much, worüber ich mich genauso, wenn nicht noch mehr freue.
Erneut ist es, wie der Name des Titels verrät, eine Geschichte aus der Mondbogenwelt. Diesmal jedoch muss sich der recht widerspenstige Commissaire Merleau mit den Botschaften des Raben und seinen tierischen Freunden auseinandersetzen.
Hier der Klappentext:
Wenn feiner Regen und das Licht des Mondes einen Mondbogen bilden, kommen Waldtiere aus einer anderen Welt zu uns und bringen Botschaften von Menschen mit, deren Hilferufe niemand hört.
1974. In der Kleinstadt Luneville in Lothringen freut sich der Kommissar und Pflanzenfreund Benjamin Merleau auf seine Pension. Auf seine letzten Tage wird ihm die junge Polizistin Véronique zugeteilt. Und ein neuer Fall landet auf seinem Tisch: Ein Mädchen wird als vermisst gemeldet.
Merleau und seine Assistentin nehmen die Ermittlungen auf. Für den Kommissar ist die Sachlage schnell klar, doch Véronique erhält kleine Zettel, die ihr von schwarzen Vögeln gebracht werden mit Hinweisen, die in eine gänzlich andere Richtung führen. Merleau hält das jedoch alles für großen Unfug. Während die junge Polizistin das Rätsel dieser Botschaften lösen will, beharrt der Kommissar auf seinem Verdacht. Doch die Kundschafter aus der Mondbogenwelt haben etwas anderes mit ihm vor.
Merleaus Reise verspricht nicht nur ein Wiedersehen mit liebgewonnenen Charakteren aus der magischen Welt des Vorgängerromans „Die Nacht des Mondbogens“ aus Joachim Sohns Feder, sondern auch eine Umarmung mit den elementaren Wurzeln des Seins.
So sieht’s aus. Und zu erwerben ist das Buch entweder direkt beim Verlagsshop, worüber sich der Verleger freut. Dann überall, wo es Bücher gibt und natürlich auch in meinem eigenen Shop, dann gibt es das feine Werk versandkostenfrei und mit Widmung.

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